Pelikane?
Ja? Warum Pelikane? Bzw. warum gerade keine Pelikane?
Die Geschichte ist schnell erzählt….
Mein kleiner Sohn, 2 Jahr alt, lernt gerade Sprechen und – wie man sich gut vorstellen – eher öfter als selten fehlen ihm die Worte, wenn er entrüstet vor einem steht und eine Geschichte vom heutigen Tag zum Besten geben will.
In den Augenblicken sagt er: “Pelikan”
Warum auch immer?! Aber stets mit der vollsten Überzeugung, dass er das richtige Wort gefunden hat….und….wir ihn zudem auch noch verstehen. Das tun wir – ich gebe es zu – nicht immer. ;-)
“Pelikan” ist also der Inbegriff seines “Ich weiss es nicht, ich würde aber gern…”. Und auch der Inbegriff seines Selbstverständnisses mit dem er sich und seine Umwelt kreativ erfährt. Nichtsdestotrotz führt es hin und wieder zu Missverständnissen. :-)
Drehen wir den Spieß also um. Keine Pelikane. No Pelicans!
Und schon haben wir für alles ein Wort, und zwar das richtige, das von der uns umgebenden Umwelt jederzeit verstanden wird und damit Dialog und Diskussion ermöglicht.
Wie viel treffender kann ein Begriff sein für das, was meine tägliche Leidenschaft ist?